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Neben den städtischen Parkflächen bieten die Garagenbetriebe Fahrland mit der Tiefgarage Europaplatz und dem Parkhaus "Am Nähkasten" zwei zentrale und bewachte Parkmöglichkeiten die sich insbesondere für den Innenstadteinkauf eignen. Zudem befindet sich in der Tiefgarage eine Zivilschutzanlage und in der Parkgarage eine ständige Kunstausstellung. Nutzen Sie die bequeme und sichere Unterstellung für Ihr Fahrzeug
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Betreiber: Steuernummer 30750431530 |
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Betreiber: Steuernummer 30750431530 |
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| Zivilschutzanlage Tiefgarage Europaplatz: |
Die Bocholter Tiefgarage Europaplatz ist als Mehrzweckbau gleichzeitig ein Großschutzraum des Grundschutzes.
Hier ein paar interessante, skurrile und technische Daten:
vorgesehene
Personenanzahl: 3000 auf ca. 7000 qm Fläche
Das
Notstromaggregat ist ein großer Schiffsdiesel, der bei einem Stromausfall im
normalen sowie im Zivilschutzfall innerhalb von 10 Sekunden den Netzstrom ersetzt.
Da
die Eisentüren an den Eingängen bei einem Atomschlag radioaktive Strahlungen
durchlassen würden, gibt es extra ein Puzzle aus Steinen, die nach nummeriert
vor den Türen aufgebaut werden.
Die
Ein- und Ausfahrt sowie auch andere Öffnungen in der Garage werden im Ernstfall
mit bis zu 40 Tonnen schweren, mit Beton ausgegossenen, Eisentoren geschlossen.
An diesem Punkt soll auch die Arbeit der Bocholter Feuerwehr sowie deren Zivilschutzabteilung
erwähnt werden. Diese Leute sind es, die über das Jahr verteilt, immer wieder
mit kleineren Reparaturarbeiten die Fuktionstüchtigkeit der Anlage garantieren.
Höhepunkt ist die einmal jährlich stattfindende Zivilschutzprüfung, bei der
die gesamte Anlage hermetisch von der Außenwelt abgeschlossen wird. Diese Prüfungen
werden von Spezialisten des TÜV begleitet.
Die
Frischluftzufuhr wird im Ernstfall durch verschiedene Filter angesaugt. Der
Sandfilter mit 400 Tonnen Quarzsand befindet sich in der Ausfahrtsspindel der
Garage. Nach Erfordernis können spezielle Filter zugeschaltet werden
Sollte allerdings im Ernstfall die Elektrizität einschließlich Notstromaggregat
ausfallen, besteht die Möglichkeit per Handbetrieb die Frischluftzufuhr weiter
aufrecht zu erhalten.
| Kunst im Parkhaus: |
Im Jahr 1995 wurde die Idee geboren, die doch teilweise trostlosen Wände
des Parkhaus am Nähkasten in Bocholt durch Kunst zu verschönern. Mit
der Interessengemeinschaft "Kunst im Parkhaus" war schnell ein Bindeglied
zwischen heimischen Künstlern und dem Pächter des Parkhauses gefunden.
Die Resonanz aus der Bevölkerung ist überwältigend und zeigt,
daß Kunst keinen noblen Rahmen braucht, um akzeptiert zu werden. Auch
die Bereitschaft und der Enthusiasmus mit dem die jungen Leute an diesem Projekt
arbeiten ist faszinierend.
Diese Ausstellung wird schließlich täglich von bis zu 2.000 Leuten
besucht - Welche Kunstausstellung kann sonst solche Zahlen vorweisen?
Die Künstler würden sich freuen, wenn Sie auch einmal vorbeischauen
würden.
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Frau Erika Küster malte ein Bild von Georg Schäfer aus dem Märchen "Junge in der Luftblase". Das Hervorstechende an diesem Werk sind die leuchtenden Farben. |
| Herr Olaf Gartz malte dieses Bild nach einer Vorlage von ?!?. Na wissen Sie es? | ![]() |
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Frau Isabell Galgoczy, durch den Künstler Andy Pasternok aufmerksam geworden, möchte durch Ihr Bild "If you kill the World Today, i would miss it" vor der Zerstörung der Welt warnen. |
| Bei diesem Bild möchte der Künstler nicht genannt werden, da er nicht sich, sondern sein Werk im Vordergrund sehen möchte. | ![]() |
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Dieses Werk von Andy Pasternok regt zum Nachdenken an, besonders wenn man den Text von Franz Kaffka mit einbezieht. |
| Klaus Punsmann fertigte das erste Objekt (mehrere Bilder fügen sich zu einem großen zusammen). Action Painting ist der Begriff nach dem er malt. | ![]() |
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Frau Kampshoff's Bild Safarie im Parkhaus zeichnet sich durch Detailgenauigkeit aus. |
| Frau Ingrid Dickschat- Lorenz schuf als erste Künstlerin eine Skulptur fürs Parkhaus. Sie ist es auch, die mit der Interessengemeinschaft "Kunst im Parkhaus" eine wiederkehrende Ausstellung initiierte. | ![]() |
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Frau Sieglinde Mumbeck sieht die Malerei als eine Möglichkeit sich zu entspannen und hat sich Techniken und Kniffe durch Literatur selbst angeeignet. |
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Mit einem Gedicht verewigte sich Kathrin Sicker. |
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Kontaktadresse:
Sind auch Sie als Künstler neugierig geworden und möchten an der
Aktion teilnehmen so wenden Sie sich bitte an:
Was
ist eine Radstation?
Sie fahren gerne Rad. Sie fahren gerne Bus und Bahn.
Sie haben ein Problem: Wo kann ich mein Fahrrad sicher abstellen?
Wir, das Team von der Radstation, bieten die Lösung.
In der Radstation steht Ihr Fahrrad trocken und bewacht. Auch das beste Fahrrad ist sicher.
Sie haben es eilig?
Wir sorgen für die zügige Ab- und Ausgabe Ihres Rades.
Sie möchten, daß Ihr Rad tipptopp ist?
Wir führen alle Reparatur- Wartungs- und Plegearbeiten aus. Wenn Sie zurückkommen ist alles erledigt.
Auch haben Sie Möglichkeit bei uns Neu- und Gebrauchträder zu erstehen.
Sie möchten ein Rad mieten?
Rufen Sie vorher an und informieren Sie sich.
Und alles zu niedrigen Preisen und kundenfreundlichen Öffnungszeiten.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
Touristische Radprogramme zu buchen unter:
Tourist-Info Bocholt, Telefon (0 28 71) 50 44
Was steht hinter dem Landesprogramm 100 Fahrradstationen?
NRW hat die Nase vorn:
100 Radstationen entstehen in den nächsten Jahren an Bahnhöfen und anderen Haltepunkten des Öffentlichen Nahverkehrs. Bocholt ist die erste Radstation an einem Busbahnhof.
Sie können Ihr Rad für den täglichen Weg zur Arbeits- und Ausbildungsstätte besser nutzen.
Das bedeutet weniger Lärm, weniger Abgase, weniger Staus. Dafür mehr Zeit, mehr Entspannung.
Sie wollen sich auch am Busbahnhof wohlfühlen.
Eine Radstation mitten in der City macht den Busbahnhof attraktiver.
Einen Kiosk der Garagenbetriebe Fahrland mit Vollsortiment finden Sie gleich nebenan.
Und noch etwas:
Es entstehen neue Arbeitsplätze. Wir, das Land, die Kommunen, die Deutsche Bahn AG und die ADFC- Entwicklungsagentur setzen dieses Programm gemeinsam um.
Wer ermöglicht den Betrieb dieser Radstation?
In einem gemeinsamen Projekt der Stadt Bocholt, der Garagenbetriebe Fahrland und der AWO West-Münsterland ist die Radstation Busbahnhof Bocholt entstanden.
Die Radstation wird von Peter Wind, einem ehemaligen Mitarbeiter der Entwicklungs- und Betriebsgesellschaft der Stadt Bocholt mbH, seit dem 1.8.2002 in eigener Regie betrieben.Die Radstation bietet die Chance, Beschäftigungsmöglichkeiten mit verkehrspolitischen, ökologischen und sicherheitsorganisatorischen Zielsetzungen zu verknüpfen.
Hierdurch wird der Arbeitsmarkt und die Kommune entlastet und gleichzeitig ein Angebot für Bürgerinnen und Bürger sowie Gäste der Region geschaffen.
Gefördert durch:
das Ministerium für Wirtschaft und Mittelstand, Technologie und Verkehr, das Ministerium für Arbeit, Soziales und Stadtentwicklung, Kultur und Sport des Landes NRW, die Arbeitsverwaltung.
Was kostet der Service?
Preise:
Tagesticket € 0,70
Monatsticket € 7,00
Jahresticket € 70,00
Hinweis: Es gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen.
Radstation
Bustreff (Busbahnhof) Bocholt
Josef-Jakob-Platz 3 (nähe Europaplatz)
46399 Bocholt
Telefon (0 28 71) 23 26 05
Was können wir für Sie tun?
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Bewachung |
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Vermietung |
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Service |
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Information |
Öffnungszeiten:
Monntag - Freitag 5.30 - 20.30 Uhr
Samstag 7.30 - 18.00 Uhr
Initiatoren:
Garagenbetriebe Fahrland
Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club
Deutsche Bahn AG
EWIBO Cityservice
Stadtmarketing Bocholt
Stadt Bocholt
©
Garagenbetriebe Fahrland, www.parken-nrw.de